Windsbacher im Konzert

Pressestimmen

21.12.2016

Festspielwürdiger Jubel und ein fast erfüllter Wunsch nach Stille

Windsbacher mit Kantaten 1 - 3 des WO in St Gumbertus, Ansbach
„(...) Später dann, in der zweiten Kantate, ist imposant, wie Lehmann den Chor der Engel sich entwickeln, sich steigern lässt. Davor arbeitet er plastisch die irdische, ewig aktuelle Oboenklage heraus, die zum unerfüllten Wunsch nach „Friede auf Erden“ tritt, während der Chor eben diesen bereits ausmalt. Dann, als die Engel „den Menschen ein Wohlgefallen“ zusingen, entfalten die „Windsbacher“ mit staunenswerter Rasanz eine solch klangliche Pracht und Macht, als gelte es, Himmel und Erde zu umfassen.(...)“ Thomas Wirth, Fränkische Landeszeitung, 21.12.2016
17.12.2016

Freudiges Funkeln in der Kirche

Weihnachtsoratorium in der Friedenskirche Nürnberg
„(...) Der Windsbacher Knabenchor präsentierte sich unter seinem seit 2012 amtierenden künstlerischen Leiter Martin Lehmann in Hochform. Ob Jubel wie im berühmten Eingangschor „Jauchzet, frohlocket“, ob lyrische Schlichtheit wie in „Ich will dich mit Fleiß bewahren“ und – mit einem dramatisch wirkendem Schatten düsterer Vorahnung versehen – „Schaut hin, dort liegt im finstern Stall“: Der Gesang überzeugte stets mit leuchtenden, individuell fein ausformulierten Höhen, mit einem so kompakten wie federnd leichten Unisono und einem soliden Fundament in den tiefen Lagen.(...)“ Thomas Heinold, Nürnberger Zeitung, 17.12.2016
12.12.2016

Eine Offenbarung im Advent

Weihnachtskonzert in Suhl
„(...) Durch das Innere der Hauptkirche scheinen Töne engelsgleich zu schweben, um sich in einem Hauch von Pianissimo aufzulösen. Der Windsbacher Knabenchor macht seinem ihm vorauseilenden Ruf, einer der weltbesten Chöre zu sein, alle Ehre. Er füllt den Raum mit Stimmen und Stimmungen, die das Innehalten gnadenlos herausfordern. Und über das spannt der Chor einen Bogen von Demut bis zur strahlender Glaubensgewissheit. Was da unter dem Weihnachtsstern der Hauptkirche funkelt, ist ein Hochkaräter – geschliffen von etwa 40 Knaben und jungen Männern sowie Arvid Gast an der Orgel und Joachim Pliquett an der Trompete. (...)“ Heike Hüchtermann, Freies Wort, 11.12.2016
 

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