Hintergrund

…ein Lichtlein brennt!

WINDSBACH (9. Dezember 2017). Bevor die Windsbacher mit Bachs Weihnachtsoratorium wieder buchstäblich Pauken und Trompeten zum Klingen bringen, feiern sie in ihren Konzerten die Adventszeit. Symbolisiert wird sie durch das immer heller werdende Licht, das auf die Ankunft des Messias hinweist.
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Musiker mit Strahlkraft

WINDSBACH (30. November 2017). Die Windsbacher arbeiten immer wieder mit hochkarätigen, musikalischen Partnern zusammen – und das nicht nur, wenn ein Bach-Oratorium auf dem Plan steht (für das man in diesem Jahr die erfolgreiche Kooperation mit der Akademie für Alte Musik Berlin fortsetzt). Auch bei den A-cappella-Konzerten in der Adventszeit wird der Knabenchor begleitet: diesmal vom Blechbläser-Quintett Salaputia Brass.
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Ein Stück Himmel auf Erden

WINDSBACH (16. November 2017). Das, was im Inneren des großen Probensaals noch an das Chorzentrum erinnert, ist allenfalls die altbekannte, eckige Form. Sie blieb bestehen – alles andere ist neu oder wird noch Schritt für Schritt modernisiert. Als erstes nahmen die Windsbacher jetzt den großen Chorsaal in Beschlag – nach monatelangem „Interludium“ in der Windsbacher Stadthalle. Mit Johannes Brahms' Lied „Ich fahr dahin, wenn es muss sein“, hatten sich die Sänger nun von ihrer früheren Bleibe verabschiedet.
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Online-Hilfe beim Partitur-Studium

WINDSBACH (8. November 2017). In täglichen Chorproben lernen die Jungs im Windsbacher Knabenchor die Noten für die zahlreichen A-cappella-Chorwerke und großen Oratorien, die sie dann in Kirchenkonzerten und auf großen Bühnen zur Aufführung bringen. Im Internet gibt es eine Homepage mit einer tollen Lernhilfe für das eigene Partitur-Studium – natürlich nicht nur für Windsbacher.
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Chef von über 12.000 Pfeifen

NÜRNBERG (3. Oktober 2017). Auch wenn die Überschrift dies nahe legt: Die Rede ist nicht von einem Konzernlenker mit einem Heer unbegabter Mitarbeiter. Der Arbeitsplatz desjenigen, um den es hier geht, ist die größte Orgelanlage, die in Deutschland in einer evangelischen Kirche steht: Von einem Zentralspieltisch aus sind drei Orgeln mit insgesamt 165 Registern, mehr als 12.000 Pfeifen und fünf Zimbelsterne anzuspielen. Hierauf musiziert Matthias Ank, liturgisch und konzertant. Zu den gottesdienstlichen Terminen gehören dabei auch die Lorenzer Motetten, die der Organist und Kantor der Nürnberger Innenstadtkirche regelmäßig mit den Windsbachern gestaltet.